Peter Sterner

Vocalist und Harmonikaspieler Peter Sterner ist und bleibt in der Band
der Garant für die Stilelemente des städtischen Blues in traditionellen und modernen Formen.
Pete hasst es, wenn er von infantilen Geistern, in der Öffentlichkeit,
mit „Harmonica Pete“ angesprochen wird. Aber wehe wenn nicht….

Andreas Barheier

Der beste Gitarrist der Welt bei den BLUES-JUKES ist weiterhin Andreas Barheier.
Aufgrund seines mehr als klerikalen Aussehens, wird der Fachmann für historisches Kirchenrecht
von Fans, Freunden, Frauen und Fachleuten auch gerne „Der Praelat“ genannt.
Zu erheblichen, wenig christlichen, Wesensveränderungen, kommt es beim „Praelaten“
wenn er mit Instrumenten der Marke Fender in Berührung kommt.
Seine explosiven und virtuosen Klangkaskaden aber auch sensibelste Melodik
setzen die Zuhörer/rinnen immer wieder in Verzückung.

Thomas Fleischer

Nach 11 Jahren verlies Eugen Pazdzior die JUKES um in die weite Welt zu ziehen. 
Seit Frühjahr 2017 spielt wieder der Gelsenkirchener Musiker THOMAS FLEISCHER bei den JUKES den Bass.
Sein Spiel gibt den Jukes einen 100% bluesigen Sound mit vielen Aspekten  von ROCK’N ROLL und ROOTS-Musik.

Walter Demtroeder

Zurück in der Combo ist seit Jahresbeginn 2004 Schlagzeuger Walter Demtröder .
Der ehemalige Drummer der BABA JAM BAND und des DJARMEL LARUSSI ENSEMBLES
gibt den JUKES wieder ihre rhythmische Leichtigkeit.
Besonders die angefunkten Beats der Swamp-Music gehören zu seinen Vorlieben.
Swamp-Music ist ein spezieller Sound im Süden der USA (Louisiana und Florida),
wo die Menschen, bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens ständig darauf achten müssen,
dass ihnen die heimischen Alligatoren nicht in den Allerwertesten beißen .
Die immerwährende Reaktionsbereitschaft, welche diese Gefahr den Einheimischen abfordert,
sensibilisiert auch die dortigen Musiker und gibt ihnen ein noch feineres Gespür
für den richtigen Groove, welches auch W. Demtröder’s Schlagzeugspiel auszeichnet.
Sein Pseudonym „ Das Witten Walterli“ (nicht zu verwechseln mit „Waltrop Waldemar“) mag er nicht so sehr....

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